Abdichtungsarbeiten
Abdichtung durch Bohrloch-Injektionen
Alternativ zum Mauersägeverfahren bieten wir auch die Horizontalisolierung als Bohrlochsperre an. Dabei wird chemisches Injektionsmittel im Niederdruckverfahren in das Mauerwerk eingebracht.
Unser Leistungsumfang:
· Einbringen der Bohrungen in ein- oder zweireihiger Ausführung mit einem Bohrlochabstand von ca 10 cm. Bohrtiefe = Mauerquerschnitt minus 5 cm. Die Bohrungen werden außerdem in einem nach unten führenden Winkel ausgeführt. Bei Ziegelmauerwerk müssen dabei zwei Lagerfugen erfaßt werden. Bei zweireihiger Ausführung wird außerdem die zweite Reihe seitlich versetzt (max. 8 cm) über der ersten Reihe eingebracht.
· Einschlagen der Injektionspacker.
· Einbringen der Injektionsflüssigkeit unter einem Druck von ca 5 bar.
· Versenken der Injektionspacker und verschmieren der Bohrungen mit Mörtel.
Bildunterschriften:
Setzen der Bohrungen. In diesem Falle als senkrechte Sperre im Ziegelmauerwerk
Einschlagen der Injektionspacker
Einbringen der Injektionsflüssigkeit
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by Protegbau, Dr.-Ing. RICH. Graff GmbH. Köln
Deutscher Holz- und Bauten-
schutzverband e.V., wir schützen und erhalten Bauwerte. Der Deutsche Holz- und Bautenschutzverband hat ein Tätigkeitsverzeichnis erarbeitet. Dieses Tätigkeitsverzeichnis hat 1978 nach Abstimmung mit dem Deutschen Handwerkskammertag, dem Hauptverband des Maler- und Lackiererhandwerks, dem Zentralverband des Deutschen Bau-gewerbes, dem Zentralverband des Deutschen Dachdecker-Handwerks, dem Bundesinnungsverbands des Steinmetz-, Steinhauer- und Holzbildhauer-Handwerks sowie dem Bundesinnungsverband des Gebäudereinigerhandwerks Eingang in die Handwerksordnung gefunden.
Baugewerks-
Innung Köln: Moderner Dienstleister mit Kompetenz. Eine der größten Innungen in Deutschland. Als moderner Wirtschaftsverband baut die Baugewerks - Innung Köln auf Dienstleistung für rund 450 Mitgliedsbetriebe. Der Erfolg bestätigt das konsequent verfolgte Service - Konzept. Die Baugewerks - Innung zählt heute zu den aktivsten und mitgliederstärksten in Deutschland.
Anfang der 90-iger Jahre hielten sich die Leistungen für die Mitglieder noch in engeren Grenzen. Mittlerweile ist die Innung ein akzeptierter Ansprechpartner für eine Fülle von Alltagsfragen der Bau - und Ausbauunternehmen. Dementsprechend sind Fax, Telefon und eMail die wichtigsten Arbeitsmittel der Geschäftsstelle, da der Unternehmer vom Bau keine Zeit für lange Briefe hat und meist sofort eine kompetente Antwort wünscht.